www.MuseoArteScienza.com     Letzte Optimierung : 01/04/2008
 

Fondazione Gottfried Matthaes
 

Das Museo d'Arte e Scienza

Mit seinen hervorragenden didaktischen Sammlungen zur Echtheitserkennung von Kunstobjekten, den Ausstellungen über Leben und Werk Leonardo da Vincis sowie den wissenschaftlichen Museumslaboratorien 
ist das Museo d'Arte e Scienza einzigartig in der Welt
 

 


Die Hauptabteilungen des Museums:

                                                                           

 


Palazzo Bonacossa,
Sitz des Museo d'Arte e Scienza
via Q. Sella,4 -20121 Milano- Piazza Castello

In den verschiedenen Sälen behandelte Themen:
Saal 1 und 2: Leonardo-Bürger von Mailand; Saal 3 und 3b: Wissenschaftliches Laboratorium; Saal 4: Eingang und Büros; Saal 7a: Möbel; Saal 7b: Teppiche und Wandteppiche; Saal 8a: Ausgegrabene Keramik; Saal 9: Gemälde, Ikonen, Bücher, Drucke, Elfenbein, Steine, Porzellan, Glas, Puppen, Pfeifen, Stöcke, Uhren, Stoffe; Saal 10: Silber und Bronze; Saal 11 und 12: Die Kunst verstehen mit den Augen Leonardos; Saal 13: Buddhistische Kunst und asiatische Kleinkunst; Säle 14-18: Afrikanische Kunst.

 

Öffnungszeiten: Montag-Freitag: 10-18
Eintritt: € 8
Besuch mit Führung
: (min. 10 Personen) € 10
Informationen: Tel:+390272022488.    Fax:+390272023156.
E-Mail: info@museoartescienza.com

 

 


zum
Vergrößern

Nur wenige wissen es!

In einem Teil des Museums der Stiftung G. Matthaes, der Leonardo gewidmet ist, befindet sich noch heute ein geheime Gang des 15. Jahrhunderts, der zum Schloss (Castello Sforzesco) führt.

 

 

Didaktische Abteilung des Museo d’Arte e Scienza zur Echtheitserkennung von Kunstgegenständen
 

Das Museo D’Arte e Scienze, das 1990 als didaktisches Museum zur Echtheitserkennung von Kunst und Antiquariat gegründet wurde, hat sich mit seinen 18 Sälen und den neuen thematischen Führungen zum Ziele gesetzt, seine Besucher auf eine Reise zur Erkennung von echten Kunstgegenständen, sowie Kopien und Fälschungen zu begleiten. Jeder Saal ist einem spezifischen Themenbereich gewidmet; von Möbeln über Wandteppichen und Teppichen, Gemälden und Ikonen bis hin zu einem Saal, der sich mit ausgegrabener Keramik befasst. Neben diesen bedeutenden Themenbereichen werden überdies eine Vielzahl unterschiedlicher Materialien analysiert, wie beispielsweise Elfenbein, Metalle, Glas und Porzellan. Zu jedem Themenbereich wird dem Sammler, dem Kunstliebhaber wie auch dem einfachen Besucher über kleine praktische und nachvollziehbare Tests bildhaft gemacht, wie sich anhand von klaren Indizien ein echter Kunstgegenstand von einer Fälschung unterscheiden lässt.

 

  Saal 7a  - Behandelte Themen: Möbel, Skulpturen und andere Objekte aus Holz

 
 
 

  Saal 7b  - Behandelte Themen: Teppiche und Wandteppiche

 

 

 

  Saal 8  - Behandelte Themen: Ausgegrabene Keramik

 
 
  Saal 9  - Behandelte Themen: Ikonen, Gemälde auf Holz und Leinwand, Drucke.
 

 

 
  Saal 9  - Behandelte Themen: Elfenbein, Bernstein.
 

 
    Saal 9  -  Behandelte Themen: Keramik und Glas
 

 
    Saal 9  -  Behandelte Themen: Metalle, Silber, Sheffield und Bronzen.
 
 
 

 

 

Jede Abteilung besitzt erklärende Texte auf Tafeln und jedes Objekt Anleitungen zum Erkennen seiner spezifischen Eigenschaften.
Alle Texte auch in Deutsch, Englisch und Französisch

Alle Themen und Objektgruppen werden außerdem ausführlich in dem ausgelegten Illustriertes Handbuch des Kunstsammlers mit Zeichnungen und Fotos erläutert. Siehe www.ArtandScienceHandbook.com

 

 

 


In den Sälen des Museums stehen den Besuchern des weiteren neun interaktive teststationEn

für einfache, aber beweiskräftige Versuche zur Verfügung.
 

Saal 7: Erkennung synthetischer Substanzen mit Woodschem Licht.

Saal 8: Echtheitsbestimmung von Ausgrabungen mit dem Geruchssinn.

Saal 9: Echtheitsbestimmung von Elfenbein, Bernstein, Horn u. s. w. durch eine Flamme.

 
 

Saal 9: Erkennung authentischer Ikonen mit Woodschem Licht

Saal 9: Untersuchung von Abnutzung und Maltechniken auf Porzellan.

Die mikroskopische Unterscheidung von echten und künstlichen Verkrustungen.

 
 

Optische Erkennung von Alter und Abnutzung auf Metall.

Die unterschiedliche Schattenbildung industrieller Gläser.

Der dumpfe Klang restaurierten Porzellans.

 

 

 

 

Das wissenschaftliche Laboratorium des Museums

Ein wissenschaftliches Laboratorium im Dienste der Kunst

    Säle 3-3a

Das Museumslabor hat die Aufgabe, die bestehenden wissenschaftlichen Methoden zum Studium von Kunstwerken zu perfektionieren und neue Methoden zur Echtheitserkennung zu entwickeln. 
Für Drittpersonen (Sammler, Restauratoren, Kunstexperten, Museen) stehen die Instrumente und das Knowhow des Laboratoriums zur Verfügung.
Das Personal des Labors diskutiert gerne mit Ihnen in den wichtigsten europäischen Sprachen.

Das Labor des Museums d’Arte e Scienza ist eine “no profit” Organisation
und in jeder Hinsicht unabhängig.

 

Eine Auswahl von Untersuchungen des Museumslabors:

Die spektroskopische Bestimmung des Alters und der Art des Holzes.

Optische Untersuchungen von Gemälden, Ausgrabungen jeder Art,  außereuropäischer Kunst u.s.w.

 

Reflektoskopische Analysen in der Tiefe der Farbschicht

Untersuchung der Härte und Konsistenz der Farbschicht.

Analysen mit Woodschem und unsichtbarem Licht.

 

Weitere wissenschaftliche, praktische und instrumentale Laboruntersuchungen von Materialien und Objekten:

Pigmente, Leime, Verkrustungen, Patina, Korrosion; Elfenbein, Bernstein,  archäologische Gläser, Metalle, Steine, Teppiche, Wandteppiche, Drucke, Bücher, Uhren, Porzellan u.s.w.

 

PREISE: Die durchschnittlichen Analysenkosten für ein Examen des Labors betragen 75 Euro wobei viele Einzelanalysen bereits hinreichend sind. Beispiele: Holzalter und Holzart, Verkrustungen von Ausgrabungen, Leime, Art des Materials u.s.w.
Für weitere Auskünfte: Dr. Peter Matthaes (Leiter des Labors), Silvia Mayer (Kontakt mit Kunden)  Tel. 0039-02-72022488 - Fax. 0039-02-72023156 - Email: info@museoartescienza.com

 

 

Die Qualifizierung
des Museumslabors und seiner Methoden
zur Fälschungserkennung


 

Die Bewertung und Anwendung wissenschaftlicher Methoden wird beeinflusst durch lokale Gesetzgebungen und Gepflogenheiten.

Land der Beurteilungsbasis: Italien (Standort des Museums)

Die höchste staatliche Einrichtung zur Bekämpfung von Fälschungen und Kopien ist in diesem Lande die Guardia di Finanza (Staatliche Finanzpolizei). In ihrem letzten Katalog zur Fälschungserkennung in der Kunst (Juni 2007) wird das wissenschaftliche Labor des Museo d’Arte e Scienza mit Vorzug genannt und seine Methoden zur Altersbestimmung von Gemälden, Möbeln, Elfenbein u. a. auf sechs Seiten detailliert beschrieben und damit empfohlen.

Gerichtsverfahren für falsche Altersangaben beim Kauf von Antiquitäten hohen Wertes: Die spektroskopische Altersbestimmung wird als beweiskräftig für eine Urteilsbegründung angesehen.

Der Kunstmarkt: Der Anteil des Marktes an nicht authentischen Objekten ist sehr hoch. Die Ablehnung von funktionierenden wissenschaftlichen Methoden ist damit für den Handel eine ökonomische Notwendigkeit. Im Falle eines negativen Ergebnisses einer Untersuchung behauptet der Verkäufer, heute wie in der Vergangenheit, dass nicht das Kunstobjekt, sondern die wissenschaftliche Messung falsch und die Methode unbekannt sei.

Der Kunstfreund und Investor. Die Kunsthändler werden Kopien und Fälschungen solange als Originale anbieten, bis auch der Kunstkäufer die Gewohnheiten, welche er für den Kauf anderer „Produkte“ anwendet, auch für den Kunsterwerb befolgt und eine glaubhafte Garantie für die Echtheit des Objektes zur Bedingung des Kaufvertrages macht. Die persönliche Meinungen von Experten als „ausreichend“ zu betrachten, ist im heutigen Zeitalter von Technik und Wissenschaft unrealistisch. Der Kunstmarkt wird glaubhaft werden, sobald der Kunstliebhaber zum Kenner wird und auf die bestehende Rechtssprechung gestützt, ein gültiges Zertifikat verlangt.

 

 

 

 

Die Außenstelle des Mailänder wissenschaftlichen Laboratoriums
zur Echtheitserkennung von wertvollen antiken Kunstobjekten

ist eröffnet worden!


Das angekündigte Laboratorium in Deutschland für das Gebiet Mitteleuropa steht nun für Probeentnahmen aus Holzobjekten und für die Erstellung von Zertifikaten zu Ihren Diensten.

Kontakt: Dr. Martin Matthaes
+49 (0) 1767 6305 108 - mm@museoartescienza.com

Das Haus, seit 45 Jahre im Besitz der Stiftung Matthaes (Museo d’Arte e Scienza) liegt am Ufer des Bodensees,  in der Nähe von Lindau.
 

Weitere Anfragen und Aufträge können wie bisher direkt an das Labor des Museums an folgender Adresse gerichtet werden:


Museo d’Arte e Scienza
Via Q. Sella 4 – 20121 Milano
Tel. 0039 02 72022488
Fax 0039 02 72023156

e-mail: info@museoartescienza.com

 
 

 

Die Abteilung  “Das Genie Leonardo da Vinci”
des Museo d’Arte e Scienz
a

    Saal 1   -   Dauerausstellung: "Leonardo da Vinci-Bürger von Mailand"

Die Ausstellung bietet ein Übersicht der zahllosen Tätigkeitsbereiche Leonardos während seines zwanzigjährigen Mailänder Aufenthaltes, und ermöglicht somit dem Besucher, das vielseitige Schaffen und Werk seines einigartigen Genies zu erfassen.

Behandelte Themen: Zeitgenössischer Stadtplan Mailands mit den Wirkungsorten Leonardo da Vincis; Modelle zur Veranschaulichung von Leonardos Leistungen als Hoffestveranstalter, Erfinder von Kriegsgeräten, Forscher auf dem Gebiet der Optik und Maler des Abendmahls.

 

 

 

    Saal 2  -  Behandelte Themen: Zeittafel zum Wirken Leonardos in Mailand; Leonardo als Genie; Leonardo als Bildhauer; Leonardo als Kanalbauexperte und Pionier der Flugtechnik.

 

 
 
 
 

 


 

    Saal 2  -  Abteilung "Mona Lisa"

 

Das GeheimnisVOLLE Lächeln der Mona Lisa
Zum 500-jährigen Geburtstag Leonardos im Jahre 1950 organisierte der Louvre zusammen mit anderen Museen ein internationales Studienprojekt zur Erforschung von Leonardos spezifischer Maltechnik. Das Mailänder Museum wertete die Studien aus und kam zu aufschlussreichen Erkenntnissen.


Ein Beispiel: Die Röntgenaufnahme zeigt, dass sich im Gegensatz zu anderen Gemälden (etwa dem Rembrandt-Bildnis) die Pinselstriche der Mona Lisa unter der Oberfläche der Malschicht auflösen. Ein Beweis für das Geheimnisvolle in Leonardos Technik.
 

 

 

 

Die geheimnisvolle Anziehungskraft der Gemälde Leonardos beruht auf ihren unsichtbaren Pinselstrichen. Leonardo fügte hauchdünne Schichten von Farbe so übereinander, dass er an jedem Punkte des Bildes die gewünschte Wirkung erreichte. Auf diese Art verschwinden klare Konturen von Dingen und Einzelheiten.

 

Ein gutes Beispiel liefert die Makroaufnahme der Lippen der Mona Lisa. Diese Lippen, die das geheimnisvolle Lächeln hervorzaubern, existieren  gar nicht. Die Umrisse sind Übergänge von Farben.


Das geheimnisvolle Lächeln der Mona Lisa, das Generationen von Bewunderern verzaubert hat, beruht auf dem Umstand, dass jeder Betrachter den Mundausdruck auf seine Art deuten kann.
 

Die Unmöglichkeit, Leonardo zu kopieren
Da die Technik des Meisters dem Kopierer unbekannt ist, kann er nur das Bild "wie es erscheint" nachmachen. Als Beispiel dient hier ein Vergleich von Augen und Mund des Originals mit einer guten rezenten Kopie.

Rezente Kopie (F. Pari)

Die Mona Lisa von Leonardo

 

    Säle 11-12

Dauerausstellung und weltweit erste illustrierte Ausgabe von Leonardos Traktat von der Malerei mit dem Titel „Die Kunst verstehen mit den Augen Leonardos“

Die Austellung und Erläuterung seines Traktates von der Malerei, das die Lehren und Erkenntnisse des Meisters  über Originalschriften und nachvolziehbaren Beispielen anschaulich macht, und somit dem Besucher Leonardo als einzigartigen Meister der Malerei näherbringt.

Behandelte Themen: Gegenüberstellung von Bildhauer und Maler; der Bildhauer; die Gesichtsausdrücke; die Bekleidung; Licht und Schatten in Malerei und Bildhauerei.
Die Malerei; der Maler; die Farben; die Kunst des Kopierens.

 

 
 
     

Abschluss der Abteilung "Leonardo"

 

Abteilung “Aussereuropäische Kunst”
des Museo d’Arte e Scienza

    Säle 14 -15   -  Kunst Schwarzafrikas

Eine der bedeutendsten ständigen Ausstellungen Italiens mit über 300 Exponaten von besonderem kunsthistorischen Wert, die das wahre Leben Schwarzafrikas erzählen: die unterschiedliche soziale Stellung von Mann und Frau, Bräuche, Masken, Gegenstände des Alltags, besondere Traditionen einiger Stämme, der Kontakt mit dem Westen.

Behandelte Themen: die Welt der Frau, der Tanz, der Kult von Fruchtbarkeit und Mutterschaft, die Zwillinge der Yoruba, die Symbole der Macht,  Musikinstrumente, Zahlungsmittel, die gegenseitige Beeinflussung westlicher und afrikanischer Kunst, Küchengeräte, das Hochzeitspaar der Baulè, die Masken der Dan, die tiergestaltigen Masken mit mehreren Gesichtern.

 

 

 

    Säle 16 -17-18   -  Kunst Schwarzafrikas

Behandelte Themen: Der Todeskult, Orakel, die Welt des Mannes, symbolhafte Gegenstände der Macht, Musikinstrumente, Münzen, der Krieger, Kontakt und gegenseitige, Beeinflussung afrikanischer und westlicher Kunst.

 

 

 

 

 Weitere Informationen unter www.echtheit-afrikanischer-kunst.de


 

    Saal 13   -  Buddhistische Kunst

Eine suggestive Ausstellung bestehend aus 150 bedeutenden Kunstgegenstände aus Südostasien ermöglichen es dem Besucher, sich dem Geiste und der Ikongrafie des Buddismus zu nähern und ihn zu begreifen.

Behandelte Themen: Die buddhistische Kunst Südostasiens; asiatische Kleinkunst aus Stein, Bronze, Holz und chinesischem Lack.

 

 

 

Illustrierte Handbücher für Kunstsammler
 

Ausführliche Informationen über die Echtheitserkennung von Kunstobjekten,
sowie über das Lehren von Leonardo da Vinci finden Sie in folgenden Büchern

des Museo d'Arte e Scienza:

 

Illustriertes Handbuch des Kunstsammlers
zur Echtheitsbestimmung von Antiquitäten

Appreciating Art
through the Eyes of Leonardo

   

Das inhaltsreichste und wissenschaftlich fundierteste Nachschlagewerk zur Echtheitserkennung von Kunst und Antiquitäten 540 Seiten und über 2000 Farbfotos in 3 Bänden.
(In italienischer, englischer und deutscher Sprache).

 

Eine gekürzte Ausgabe des berühmten Traktats von der Malerei von Leonardo.157 Seiten mit zahlreichen Farbfotos. In italienischer und englischer Sprache.
Deutsche Ausgabe in Vorbereitung.

   

 

 
 

Die Bücher sind im Museum oder per Post erhältlich.
Für Informationen und Bestellungen bitte hier clicken

Preise:    Illustriertes Handbuch            Euro 40,00   Band 1
                                                                             
Euro 30,00   Band 2
                                                                              Euro 30,00
   Band 3

Appreciating Art                  Euro 20,00 + Versandkosten

   Bezahlung per                    Euroscheck mit Scheckkartennummer an Museo d'Arte e Scienza
                                   Banküberweisung SWIFT: VRBPIT2V041, IBAN: IT94L0518801600000000031328
                                   Banca Popolare di Verona, Milano, Largo Cairoli 2A

                                   Kreditkarte, bitte nach Genehmigungsformular fragen

 

Einige Seiten des Illustrierten Handbuches über
die Abteilungen Möbel und Gemälde
 

 

 

Einige Seiten des Buches “Appreciating Art through the Eyes of Leonardo”
Die einzelnen Artikel des Traktats von der Malerei (z. B. Art. 43)sind mit
den Originalworten Leonardos wiedergegeben und mit Bildern und Zeichnungen illustriert.
 

 

 

 

 

 


 

Die Gründer und Mitarbeiter
des
Museo d’Arte e Scienza

   
 
   
 

Gottfried Matthaes
Gründer und Präsident

Giovanna Cozzi Matthaes
Mitgründer

 
 
     

Dott. Chim. Peter Matthaes
Leiter des Labors

Patrizia Matthaes
Verwaltung
Silvia Mayer
Language and Communication
Dott. Avv. Martin Matthaes
Internationales Recht
 
 
Chiara Civardi
Erste Laborassistentin
Roberta Delmoro
Kunsthistorikerin (freelance)
Marta Cugnasca
Informatik
Sonia  Checchini
Konservierung
       


 


 

Weitere Webseiten des "Museo d'Arte e Scienza":
 

www.DaVinci-Leonardo.de - "Leonardo - Bürger von Mailand" - "Der Traktat von der Malerei" (illustriert).

www.AuthenticAfricanBronzesandCeramics.com - behandelt die Echtheit afrikanischer Kunstobjekte aus Bronze, Stein und Keramik. Das wissenschaftliche Laboratorium des Museo d’Arte e Scienza entwickelte Methoden, echte afrikanische Kunstobjekte von Kopien und Fälschungen zu unterscheiden.

www.ArtAndScienceHandbook.com - Das inhaltsreichste und wissenschaftlich fundierteste Nachschlagewerk zur Echtheitserkennung auf objektiver Basis bei europäischen und ausser-europäischen Antiquitäten. (540 Seiten und über 2000 Farbfotos in 3 Bänden)

www.Echtheit-von-Gemaelden.de - Informationen über die Authentizität von Modernen und Antiken Gemälden.

www.SpectroscopyforArt.com - Wissenschaftliche Methode zur Bestimmung des Alters und der Holzart von Kunstobjekten. Echtheitserkennung anhand von Analysen der Farben, Leime, Pigmente und anderer organischer Stoffe.

www.AntiqueFurnitureAuthenticity.com  - Eine Darstellung der Möglichkeiten zur Echtheitserkennung von Möbeln auf objektiver Basis.

www.Excavatedartauthenticity.com -
Eine Aufstellung aller Möglichkeiten zur Echtheitserkennung ausgegrabener Objekte aus Terrakotta, Glas und Bronze des Mittelmeergebietes, Chinas und Südamerikas auf objektiver Basis.

www.Echtheit-afrikanischer-Kunst.de  - Die didaktische Abteilung des Museums "Kunst und Leben in Schwarzafrika" (5 Säle mit 360 Objekten).

www.C14spectrodating.com - Die Datierung mit der IR-Spektroskopie ist sehr hilfreich und notwendig, wenn eine Datierung mit dem Carbonium-14-Verfahren unsicher oder unmöglich ist.

www.DendroSpectroChronology.com - Die Datierung mit der IR-Spektroskopie ist sehr hilfreich und notwendig, wenn eine Datierung mit dem Dendrochronologischen Verfahren unsicher oder unmöglich ist.

www.Matthaes.org - Die Entwicklung der Stiftung Matthaes von der Eröffnung der Malschule in Dresden (1906) bis zum heutigen Museo d'Arte e Scienza.

www.KopienUndFaelschungenInDerKunst.de - Wertvolle Hinweise über die Echtheit von Antiquitäten.

www.Ivoryauthenticityandage.com - Elfenbein, Knochen und Horn können nunmehr spektroskopisch präzise erkannt und datiert werden.

www.LeonardoTeacherofPaintinginMilan.com – Gekürzte, illustrierte und leicht verständliche Ausgabe des „Traktats von der Malerei“.
 

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